
Hormonelle Balance
Mitten im Leben
Willkommen bei Deiner Praxis für hormonelle Balance in den Wechseljahren
Die Wechseljahre markieren keinen Verlust von Lebensqualität. Sie sind eine Phase der Veränderung. Mit moderner Hormonmedizin, individueller Diagnostik und persönlicher Begleitung entsteht Raum für neue Energie, Stabilität und Wohlbefinden.
Balance beginnt in Dir

Dein Körper ist einzigartig
und individuell. Unsere
Behandlungen auch.
Hormonelle Veränderungen beeinflussen weit mehr als nur den Zyklus. Schlafstörungen, Erschöpfung, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen oder innere Unruhe können Hinweise darauf sein, dass der Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.
In der Praxis für hormonelle Balance steht eine individuelle und ganzheitliche Betrachtung im Mittelpunkt. Ziel ist es, Beschwerden nicht isoliert zu behandeln, sondern ihre Ursachen zu verstehen und gezielt zu begleiten.


Hallo. Ich bin Dr. med. Meike Kern
Die Wechseljahre bedeuten für viele Frauen eine Zeit tiefgreifender körperlicher und emotionaler Veränderungen. In meiner Praxis begleite ich Frauen mit einem ganzheitlichen Blick auf hormonelle Gesundheit und einem individuell abgestimmten Therapiekonzept.
Mein Schwerpunkt liegt auf der bioidentischen Hormontherapie, moderner Hormonmedizin und der Verbindung wissenschaftlich fundierter Diagnostik mit persönlicher Begleitung. Ziel ist es, Beschwerden nachhaltig zu lindern und langfristig mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensqualität zu ermöglichen.
Ausbildung
Medizinstudium und Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
2005
Approbation
2006 – 2011
Assistenzärztin Frauenklink vom Roten Kreuz, München, Prof. Dr. med. W. Eiermann
2011 – 2016
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Frauenklinik vom Roten Kreuz, München
2017
Niederlassung in eigener Frauenarztpraxis in München
2024 – 2025
Ausbildung orthomolekulare Medizin, Mikronährstofftherapie, Prof. Dr. Stossier
2025
Ausbildung bioidente Hormontherapie, Hormoncoach, Dr.med. Marianne Krug
seit 2025
Ausbildung zur Ärztin für integrative (bioidente) Hormontherapie, Gesellschaft für humanidente Hormone
Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
www.degum.de
Deutsche Menopausengesellschaft
www.menopause-gesellschaft.de
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
www.dggg.de
Deutsche Gesellschaft für Frauengesundheite.V. (dgf)/span>
www.frauengesundheit.de
Gesellschaft für humanidente Hormone
www.humanidente-hormone.at

Deine
Wechseljahre
verstehen
PRÄ
menopause
Einsetzen erster hormoneller Veränderungen ab etwa dem 40. Lebensjahr
Bereits Jahre vor den eigentlichen Wechseljahren beginnt sich das hormonelle Gleichgewicht langsam zu verändern. Häufig zeigen sich erste Zyklusveränderungen, verstärkte PMS-Beschwerden, Schlafprobleme oder zunehmende Erschöpfung.
PERI
menopause
Jahre vor der letzten Menstruation. Letzte Menstruation durchschnittlich mit etwa 51 Jahren.
In dieser Phase schwanken die Hormonspiegel besonders stark. Typisch sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme oder Gewichtszunahme. Viele Beschwerden werden in dieser Zeit erstmals deutlich wahrgenommen.
POST
menopause
Zeit nach der letzten Menstruation
Nach der Menopause stellt sich der Körper langfristig auf ein neues hormonelles Gleichgewicht ein. Jetzt stehen Themen wie Energie, Knochengesundheit, Herz-Kreislauf-System, Stoffwechsel und langfristiges Wohlbefinden verstärkt im Fokus.
Deine Wechseljahre
Symptome & Ursachen
Hormonelle Veränderungen können sich sehr unterschiedlich äußern. Viele Beschwerden entstehen schleichend und werden zunächst nicht mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht. Eine gezielte Diagnostik hilft dabei, Zusammenhänge sichtbar zu machen und individuelle Ursachen besser zu verstehen.
Symptome
Schlafstörungen / Hitzewallungen / Nachtschweiß / Erschöpfung und Müdigkeit / Stimmungsschwankungen / Konzentrationsprobleme / Gewichtszunahme / Zyklusveränderungen / Kopfschmerzen / Gelenkbeschwerden / Libidoverlust / Innere Unruhe
Ursachen
Während der Wechseljahre verändert sich das Zusammenspiel verschiedener Hormone — insbesondere von Östrogen und Progesteron. Zusätzlich können Stress, Schlafmangel, Nährstoffdefizite, Stoffwechselveränderungen oder chronische Belastungen die Beschwerden verstärken. Eine ganzheitliche Betrachtung ermöglicht es, individuelle Einflussfaktoren zu erkennen und gezielt therapeutisch zu begleiten.

Finde zurück
in Deine
hormonelle
Balance
Mehr Leichtigkeit. Mehr Du.
Die Therapie

Bioidente
Hormontherapie
Die bioidente Hormontherapie orientiert sich an den natürlichen Hormonen des Körpers und kann helfen, hormonelle Beschwerden gezielt auszugleichen. Ziel ist eine individuell abgestimmte Behandlung, die Beschwerden lindert und das hormonelle Gleichgewicht unterstützt.

Mikronährstoff
therapie
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente spielen eine zentrale Rolle für Stoffwechsel, Energie und hormonelle Prozesse. Eine gezielte Mikronährstofftherapie kann dazu beitragen, Defizite auszugleichen und das allgemeine Wohlbefinden nachhaltig zu unterstützen.

Alles Wichtige auf einen Blick
Fragen & Antworten
Was sind bioidente Hormone?
Hierbei handelt es sich um Hormone, die zwar im Labor hergestellt werden, aber in ihrem Aufbau exakt unseren körpereigenen Hormonen entsprechen. Als Grundlage zur Herstellung dieser Hormone dient ein Stoff, der unter anderem in der Yamswurzel oder in Soja vorkommt.
Wie läuft eine Therapie mit bioidenten Hormonen ab?
Zuerst werden in einem persönlichen Gespräch Ihre individuellen Beschwerden ermittelt. Hierdurch können bereits Rückschlüsse gezogen werden, welche Hormone im Mangel sind. In einer anschließenden Hormonanalyse entweder im Blut oder Speichel werden Ihre Hormonwerte bestimmt. In Kenntnis aller Befunde wird eine individuell auf Sie abgestimmte Therapie begonnen. Im Verlauf ist es sinnvoll zu überprüfen, wie Sie mit der Therapie zu recht kommen und ob ggf. eine Anpassung der Therapie erfolgen muss.
Bei welchen Beschwerden helfen bioidente Hormone?
Bioidente Hormone werden vorrangig in der Therapie von Beschwerden Rund um die Wechseljahre (Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, trockene Schleimhäute, Hitzewallungen, Konzentrationsprobleme etc). eingesetzt.
Sie finden ebenfalls Einsatz in der Präventionsmedizin. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien konnte der Nutzen der bioidenten Hormontherapie im Hinblick auf die Gesunderhaltung belegt werden (Schutz vor Osteoporose, Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Darmkrebs, verschiedenen degenerativen Alterskrankheiten, Verbesserung der kongnitiven Leistungen etc).
Sie werden aber auch in der Kinderwunschbehandlung, bei Frauen mit Zyklusunregelmäßigkeiten oder starken Menstruationbeschwerden eingesetzt.
Erhöhen bioidente Hormone das Thrombose- und Krebsrisiko?
Die größte Angst vieler Frauen, wenn es um eine Therapie mit Hormonen geht, ist die vor Thrombosen und Krebs. Durch Art der verwendeten Hormone (bioidente oder synthetische Hormone) und deren Darreichungsform (transdermal über die Haut oder in Form von Kapseln zum Schlucken) sind diese Risiken beeinflussbar.
Wie lange dauert eine Hormontherapie?
Betrachtet man diese Frage unter präventionsmedizinischen Aspekten, sollte die Therapie so lange erfolgen, so lange man seinen Körper schützen möchte. Es gibt somit keine Altergrenze nach oben.
Mit dem Beginn der Therapie sollte man allerdings nicht zu lange warten. Man weiß mittlerweile um das sogenannte „goldene Fenster“. So wird der Zeitraum bezeichnet, in dem wir durch den Einsatz der Hormontherapie vor allem die Gefäßgesundheit günstig beeinflussen können. Dieses Fenster schließt sich etwa 10 Jahren nach der letzten Menstruationblutung. Danach wäre der Beginn vor allem mit einer Östrogentherapie eher kritisch zu werten.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Beratung und Therapie?
Es handelt sich um privatärztliche Leistungen, die im Rahmen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet werden.
Mikronährstofftherapie
Die Mikronährstofftherapie nutzt Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren, um das biochemische Gleichgewicht des Körpers zu unterstützen und Stoffwechselprozesse gezielt zu stabilisieren. Ziel ist es, physiologische Zellfunktionen und die Leistungsfähigkeit des Körpers zu erhalten oder wiederherzustellen.
Ein erhöhter Bedarf an Mikronährstoffen kann unter anderem durch Ernährung, Stress, hormonelle Veränderungen, Erkrankungen, Medikamente oder Umweltbelastungen entstehen. Bleiben Defizite bestehen, kann dies sich auf Immunfunktion, Nervensystem, Hormonstoffwechsel und Energiehaushalt auswirken.
Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen, Muskelschwäche oder verminderte Belastbarkeit können Hinweise auf einen Mikronährstoffmangel sein. Besonders in Kombination mit einer bioidentischen Hormontherapie stellt die Mikronährstoffmedizin eine wertvolle Ergänzung dar.
Grundlage der Behandlung ist eine gezielte Diagnostik über Blut-, Urin-, Stuhl- oder Speichelanalysen, um mögliche Defizite individuell und bedarfsgerecht auszugleichen.

Biodente
Hormontherapie
Bei der Therapie mit biodenten Hormonen verabreichen wir Substanzen, die in ihrer chemischen Struktur exakt den Hormonen nachgebaut sind, die unser Körper selbst bildet oder gebildet hat. Es handelt sich demnach um Stoffe, die unserem Körper genau bekannt sind. Im Vergleich dazu werden bei der herkömmlichen „Hormonersatztherapie“ hormonähnliche Substanzen verwendet. Es handelt sich dabei im eigentlichen Sinne nicht um Hormone, sondern um pharmakologisch hergestellte Substanzen. Diese Präparate finden ebenfalls Verwendung in den üblichen hormonellen Verhütungsmitteln (Pille, Hormonspirale, Verhütungsstäbchen). Im Vergleich zur Therapie mit bioidenten Hormonen können diese Substanzen den Organismus mehr belasten und so zu mehr Nebenwirkungen führen.

